Für die Förderung durch den Bildungsgutschein ist eine Begründung wichtig, die einen klaren Zusammenhang erkennen lässt. Überlege möglichst konkret:
- Welche Kenntnisse und Erfahrungen bringst du bereits mit?
- Welche Kompetenzen fehlen dir für bestimmte Stellen oder Tätigkeitsfelder?
- Welche Inhalte der Weiterbildung schließen genau diese Lücke?
- Für welche sozialversicherungspflichtigen Positionen kannst du dich dadurch zusätzlich oder gezielter qualifizieren?
Wichtig ist, dass es nicht nur um eine allgemeine Erweiterung deiner Kenntnisse geht. Entscheidend ist, welchen konkreten beruflichen Nutzen die Weiterbildung für deine individuelle Situation und deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben kann.
Richte deine Begründung deshalb möglichst auf konkrete angestellte Tätigkeiten aus – zum Beispiel in Verlagen, Medienunternehmen, Produktionsfirmen, Redaktionen, PR-Agenturen oder der Unternehmenskommunikation. Ob ein Bildungsgutschein bewilligt werden kann, wird immer individuell geprüft. Maßgeblich sind deine persönliche Ausgangssituation, dein berufliches Ziel sowie die jeweils geltenden Voraussetzungen und die Einschätzung deiner Agentur für Arbeit oder deines Jobcenters.